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Die Qual des Wals

April 14th, 2009

Das Ende eines Pottwals

Nach viel hin und her – selbst eingeredete Seekrankheit, Walausfall, 4 Umbuchungen – habe ich es tatsächlich geschafft – ich bin zum Whalewatching ausgefahren.

Auf einem kleinen, leichten Katamaran mit so viel Power, daß 25 Knoten die Reisegeschwindigkeit darstellt, wurden wir über die Wellen geschaukelt.

Und, wie das Bild oben beweist: es hat sich gelohnt.

Neuseeland 2009 – Die Strecke bisher

April 4th, 2009


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Letterman’s Top 10 – Jim Carrey – nicht alleine in der Wanne

December 18th, 2008

Mal sehen was das gibt….

November 3rd, 2008

Wenn ich das nächste Mal ein Date haben sollte…

August 29th, 2008


Googlemund tut Wahrheit kund.

NIN goes Free…

March 5th, 2008

Ein Herr Reznor rief an und fragte, ob ich Reklame für sein neues Orchesterwerk machen wollte. Ich hörte mir seine Bitten länger an und entschied mich dann einem jungen aufstrebenden Künstler ohne Plattenvertag eine Chance zu geben.

Erwin Wurm-Attacke

April 30th, 2007

Als erstes kam das Video, dann die Neugier, dann Wikipedia.

Und dann kam im Spiegel ein Artikel über die Ausstellung in Hamburg – und da wollte ich jetzt mal hin – hat jemand Interesse ?

www.flickr.com

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Casa Luigi

November 28th, 2005

Düsseldorf

Casa Luigi
Hohe Straße 35
40213 Düsseldorf
Tel.: 0211-327301

Mongo’s

November 28th, 2005

Düsseldorf
www.mongos.de

Jetzt noch mal in laut [The White Stripes in der Philipshalle]

November 3rd, 2005

  • laut
  • kurz
  • anders

Warum müssen die Leute sich auf den Rängen hinstellen ? Sie sehen nicht besser, stören aber die anderen, die sitzen wollen.
naja…
Beherrschen die White Stripes eigentlich Ihre Instrumente ? Manches klang so schräg, daß man glauben könnte, es sei keine absicht mehr sondern nur noch Unvermögen. Aber zum grössten Teil waren es ordentlich ausgesägte Rock’n Roll-Arbeiten, Holzschnitt mit dem Holzhammer. Wie man mit 2 Leuten und teilweise so unscheinbaren Instrumenten wie einem Xylophon oder Glockenspiel eine ganze Halle füllen kann ist das Geheimnis der Zwei. Der Gesang kann es nicht sein – der ist so kreischig, daß man sich nach Robert Plant umdreht (tut man ja eh oft bei den beiden). Eher schon die eine Bassdrum, die einem den Herzschlag ersetzen kann – bis zu dem Moment, an dem sie aussetzt und man hektisch nach dem Defibrillator greift.
Also rundherum: Was fürs Herz