Verbotene Worte laut CocaCola

Was man alles auf http://www.coke.de/deinname nicht sagen darf.

“schiss”, “schi\u00df”, “schlamm”, “schlampe”,
“schleim”, “schlie\u00dfm”, “schlitz”, “schlong”, “schluck”,
“schmekma”,”schmutz”,”schnaps”,”schniedel”,”sch\u00f6pf”, “schuss”,”schu\u00df”,
“schwaenze”, “schwanz”,”schwefel”, “schwein”,”schwuchtel”,”schwul”,
“screw”,
“scroat”,
“scrote”,
“scrotum”,
“semen”,
“shag”,
“shit”,
“shlong”,
“shoot”,
“sidlik”,
“skank”,
“slattern”,
“sleeze”,
“sleeziness”,
“sleezy”,
“slip”,
“slob”,
“sloven”,
“slut”,
“smegma”,
“smut”,
“snatch”,
“snutking”,
“sonofabitch”,
“spac”,
“spalte”,
“spank”,
“spasti”,
“spearchunker”,
“speichel”,
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Jetzt noch mal in laut [The White Stripes in der Philipshalle]

  • laut
  • kurz
  • anders

Warum müssen die Leute sich auf den Rängen hinstellen ? Sie sehen nicht besser, stören aber die anderen, die sitzen wollen.
naja…
Beherrschen die White Stripes eigentlich Ihre Instrumente ? Manches klang so schräg, daß man glauben könnte, es sei keine absicht mehr sondern nur noch Unvermögen. Aber zum grössten Teil waren es ordentlich ausgesägte Rock’n Roll-Arbeiten, Holzschnitt mit dem Holzhammer. Wie man mit 2 Leuten und teilweise so unscheinbaren Instrumenten wie einem Xylophon oder Glockenspiel eine ganze Halle füllen kann ist das Geheimnis der Zwei. Der Gesang kann es nicht sein – der ist so kreischig, daß man sich nach Robert Plant umdreht (tut man ja eh oft bei den beiden). Eher schon die eine Bassdrum, die einem den Herzschlag ersetzen kann – bis zu dem Moment, an dem sie aussetzt und man hektisch nach dem Defibrillator greift.
Also rundherum: Was fürs Herz

Ja ja … ich bin spät dran… [The White Stripes – Get behind me, Satan]

JaJa .. ich weiß, wenn man die White Stripes erst mit der letzten Platte “Get behind me, Satan!” kennengelernt hat ist man WIRKLICH spät dran … klar, die offensichtlichen Hits hat man ja alle schon gehört, aber warum machen die alle so nen Trubel um so ein paar Schraddel-Barden, die offensichtlich nicht mal SO gut ihre Instrumente beherrschen? Und der Gipfel des Snobismus ist es natürlich, sie erst dann gut zu finden, wenn sie anfangen, mehr als eine Gitarre und ein (3-teiliges) Drum-Set zu benutzen, was doch wohl ihr Markenzeichen war.
Aber so was brauche ich halt – eine Platte zum Einsteigen, die nicht nur etwas für eingefleischte Fans ist. Ein bis 2 Stücke, die einfach hängen bleiben, und die Grund genug sind, sich die CD immer wieder anzuhören, bis man sich auch den Rest nicht mehr aus den Ohren waschen kann.
Ich jetzt nicht auf jedes Stück eingehen, oder was mir jetzt an diese oder jener Melodie so gut passte – Die Welt scheidet sich ja eh an der Grenze derjenigen, die das Geschraddel für “schon mal dagewesen” oder “diletantisch, einfach nicht gut” halten, zu denjenigen, die verstehen, daß nur “der Minimalismus der Reduktion den archetypischen Rocksong in seiner Struktur erleuchten lässt”.
Reinhören, Scheisse finden, nochmal reinhören, nochmal, hängenbleiben, alles kaufen !